
Nach einer kurzen Begrüßung ging es gut ausgerüstet mit viel Wasser, Sonnencreme und einem Lunchpaket, bei gefühlten 40° C im Schatten, raus in die Natur. An einer Wiese nahe der Schule konnten bereits die ersten Tiere entdeckt werden. Einige Mutige trauten sich die, von manchen (noch!) gefürchteten, Insekten oder Spinnen einzufangen, um sie für kurze Zeit in einer Becherlupe einmal ganz nah zu betrachten.

Da die Sonne immer noch kräftig auf den Kopf schien, waren alle froh, den schattigen Wald zu erreichen, wo nun die Natur mit allen Sinnen erlebbar gemacht wurde. Am Waldrand konnte die Gruppe als Schlange mit verbundenen Augen durch die Wiese und über Waldwege laufen. Anschließend konnte an verschiedenen Pflanzen mit ihren unterschiedlichsten Düften gerochen werden. Nun ging es etwas tiefer in den Wald und mit Hilfe eines Suchspiels wurden einige Waldbäume gesucht und einiges Interessantes dazu erzählt.

Nach diesen Erlebnissen waren alle über eine Pause froh und ließen sich in einer Wiese nieder. Es wurden Lunchpakete ausgepackt, die glücklicherweise noch nicht komplett weggeschmolzen waren. Als alle wieder fit waren, wurde noch ein kleiner Blick in die Welt der Waldbodenbewohner geworfen. Auf dem Rückweg zur Schule konnte jeder noch eine eigene Karte mit Naturmaterialien als Erinnerung gestalten. Fazit von Herrn Bell aus der Förderschule: „Auch wenn es so heiß war, der Tag hat uns allen Spaß gemacht, wir haben viel gelernt und die Natur mit all unseren Sinnen wahrgenommen. Das verdanken wir unserer Biologin, die sich viel Mühe gegeben hat, uns die Natur zu erklären. Der Tag wird bestimmt nicht in Vergessenheit geraten.“
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